Nicht verschlüsselt. Nicht anonymisiert. Gar nicht übertragen. Alles, was ich baue, behält die Daten dort, wo sie hingehören: bei Ihnen.
Warum das eine Entscheidung ist
Fast jede Software, die Sie heute kaufen können, ist ein Mietverhältnis mit Datenabgabe: Ihre Zahlen, Ihre Kunden, Ihre Verträge liegen auf dem Server eines Anbieters. Meistens geht das gut. Aber Sie haben es nicht in der Hand — Preise, Funktionen, Verfügbarkeit und die Frage, was mit den Daten geschieht, entscheidet jemand anderes.
Meine Werkzeuge sind anders gebaut, und zwar alle. Nicht als Marketingversprechen, sondern weil ich sie für mich selbst gebaut habe — und ich wollte meine eigenen Zahlen nirgends hochladen.
Fünf laufende Beispiele
- Belegverarbeitung: Die Texterkennung läuft auf dem eigenen Mac. Nur der ausgelesene Text geht zur KI — das Bild des Kontoauszugs verlässt den Rechner nie.
- Hausverwaltung: eine einzige Datei. Kein Konto, keine Installation, kein Internet nötig — die Daten bleiben im Browser auf Ihrem Rechner, die Sicherung ist eine Datei, die Sie selbst in der Hand haben.
- Familien-App: Fotos und Notizen einer Familie, die auf dem eigenen Server bleiben — statt auf dem eines Konzerns.
- Touren-App: Wege, Fotos und Bewegungsdaten bleiben auf dem Gerät. Gerade bei Gesundheits- und Standortdaten ist das kein Komfortmerkmal, sondern Datenschutz an der Wurzel.
- Warenwirtschaft: das größte meiner Werkzeuge — läuft auf eigener Infrastruktur, mit Daten, die den Betrieb nie verlassen.
Probieren Sie es aus — mit Demo-Daten
Die Hausverwaltung können Sie sich hier herunterladen und per Doppelklick öffnen. Alle Namen, Nummern und Beträge darin sind frei erfunden — es ist eine Ideen-Hülle: Sie zeigt, wie sich so ein Werkzeug anfühlt, damit Sie erkennen, was in Ihrem Betrieb möglich wäre.
Demo öffnen (läuft direkt im Browser)
Was Sie darin sehen: Kostenpositionen mit Jahresschätzung, Zählerstände mit Hochrechnung, Verträge mit Ampel-Warnung vor Kündigungsfristen. Und oben rechts einen Export-Knopf — denn die Sicherung gehört Ihnen genauso wie die Daten.
Der ehrliche Haken
Wenn niemand anderes Ihre Daten hat, zieht auch niemand anderes nachts eine Sicherung. Dafür sind dann Sie zuständig. In jede App, die ich baue, gehört deshalb ein Knopf, der genau das in einem Schritt erledigt — und ins erste Gespräch gehört die Frage, wer bei Ihnen die Sicherung macht. Wer das nicht leisten will, ist mit einem guten Cloud-Anbieter ehrlicher bedient. Auch das sage ich Ihnen.
Häufige Fragen
Ist Software ohne Cloud DSGVO-konform?
Sie macht vieles einfacher: Wo keine Daten übertragen werden, gibt es keinen Auftragsverarbeiter, keinen Drittlandtransfer und keine Anbieter-Datenpanne. Die DSGVO gilt trotzdem — etwa für die Sicherung und den Zugriffsschutz im eigenen Haus. Aber die schwierigsten Fragen stellen sich gar nicht erst.
Was passiert, wenn mein Rechner kaputtgeht?
Dann zählt Ihre Sicherung. Jedes meiner Werkzeuge hat einen eingebauten Export in eine einzelne Datei — die legen Sie auf einen Stick oder in Ihren eigenen Sicherungsordner. Ohne Sicherung sind die Daten weg; deshalb reden wir darüber im ersten Gespräch, nicht im Schadensfall.
Kann ich von mehreren Geräten zugreifen?
Je nach Bauart: Eine Einzeldatei-App lebt auf einem Rechner, ein Werkzeug auf Ihrem eigenen Server erreichen Sie im ganzen Haus oder Betrieb. Beides bleibt bei Ihnen — der Unterschied ist nur, wo im Haus die Daten wohnen.
Der nächste Schritt
Erzählen Sie mir von dem einen Vorgang, der Sie jede Woche ärgert. Der Zeitfresser-Check (500 € netto, bei Beauftragung voll angerechnet) beantwortet, ob sich dafür etwas Fertiges, Bordmittel oder etwas Eigenes lohnt — ehrlich in alle drei Richtungen.
Zeitfresser-Check anfragen · hej@ausgerichtet.digital · 0173 5722306