Ausgerichtet · Digitale Lösungen

Was machen Sie jede Woche von Hand, obwohl es niemand müsste?

Software nach Maß für Betriebe im Erzgebirge — von jemandem, der seine eigene täglich benutzt. Und deren Daten das Haus nicht verlassen.

Es gibt in jedem Betrieb diesen einen Vorgang. Er kommt jede Woche wieder, er dauert ein bis drei Stunden, und niemand macht ihn gern: Zahlen von einem Zettel in eine Tabelle tippen. Dieselben Daten in ein zweites Programm übertragen. Eine Liste zusammensuchen, die es eigentlich auf Knopfdruck geben müsste.

Die meisten Betriebe leben damit. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil die Antwort auf die Frage „Gibt es dafür nichts?“ bisher lautete: Es gibt etwas Ähnliches, aber es ist zu teuer, es passt nicht richtig, und die Daten landen irgendwo. Genau an dieser Stelle fange ich an.

Warum ausgerechnet ich

Ich verkaufe Ihnen keine Software, die ich nur vom Prospekt kenne. Was ich baue, benutze ich zuerst selbst — im eigenen Betrieb, im Tagesgeschäft, mit den eigenen Zahlen.

Ein Beispiel aus meinem Haus: Belege sortieren kostete mich jede Woche einen Abend. Heute erledigt das eine App, die ich mir gebaut habe. In vier Wochen hat sie 91 Belege verarbeitet, keiner ist dabei gescheitert. Elf davon hat sie mir zur Kontrolle hingelegt, statt zu raten — das sind zwölf Prozent, und das ist Absicht, nicht Schwäche.

Solche Zahlen kann ich Ihnen nennen, weil ich sie gemessen habe. Nicht, weil sie gut klingen.

Was Mensch und Maschine gemeinsam schaffen

Diese Werkzeuge sind nicht in einer großen Entwicklungsabteilung entstanden, sondern an einem Schreibtisch im Erzgebirge — von einem Unternehmer, der sein eigenes Handwerk kennt, gemeinsam mit künstlicher Intelligenz als Werkzeug.

Das erzähle ich bewusst, weil es der eigentliche Punkt ist: Was früher ein Entwicklerteam und ein Jahresbudget gebraucht hätte, ist heute in Wochen machbar. Damit rechnet sich Software plötzlich für Vorgänge, für die sich vorher nie jemand die Mühe gemacht hätte — für den Vorgang in Ihrem Betrieb, den Sie längst abgehakt haben.

Was Sie hier sehen, sind Ideen-Hüllen: echte, laufende Werkzeuge, gezeigt mit reinen Demo-Inhalten. Nicht, damit Sie genau das kaufen — sondern damit Sie erkennen, was in Ihrem eigenen Betrieb möglich wäre.

Ihre Daten bleiben, wo sie hingehören

Alles, was ich baue, hat eine gemeinsame Eigenschaft: Die Daten bleiben bei Ihnen. Bei der Belegverarbeitung läuft die Texterkennung auf dem eigenen Rechner — das Bild Ihres Kontoauszugs verlässt ihn nie. Die Hausverwaltung ist eine einzige Datei: Doppelklick, sie läuft, ohne Konto und ohne Internet. Nicht verschlüsselt, nicht anonymisiert — gar nicht übertragen.

Warum das eine Entscheidung ist und was sie für Sie bedeutet: Ihre Daten bleiben hier — mit einer Anwendung zum Ausprobieren.

Was kostet Sie Handarbeit? Rechnen Sie nach.

Kostet Sie im Jahr–
Beispiel-Werkzeug–
Bezahlt sich nach–

Unverbindliche Beispielrechnung: Wochenstunden × Stundensatz × Personen × 52. Das Beispiel-Werkzeug (4.900 €) steht für einen mittleren Festpreis — Ihren echten Rahmen nennt der Zeitfresser-Check.

Wie ich solche Abläufe finde und welche sich typischerweise lohnen, zeige ich unter Prozessoptimierung mit KI.

Der Einstieg: der Zeitfresser-Check — 500 € netto

Bei Beauftragung wird der Betrag voll angerechnet. Bevor irgendjemand über Software redet, schauen wir uns einen Vorgang in Ihrem Betrieb an. Ich sehe zu, messe mit und rechne nach. Danach bekommen Sie ein kurzes, verständliches Dokument mit einer von drei Antworten:

Warum ich das so mache: Der teuerste Fehler bei Software ist nicht der falsche Preis, sondern das falsche Projekt. Für 500 € wissen Sie vorher, woran Sie sind.

Wenn gebaut wird

Immer dabei: Festpreis statt Stundenzettel, eine Schulung für Ihr Team, eine verständliche Anleitung — und der Quellcode gehört Ihnen. Was das wert ist, erklärt der Glossarbegriff Vendor Lock-in.

Die Bereiche

Und weil Ehrlichkeit dazugehört: Wann sich eigene Software nicht lohnt.

Häufige Fragen

Was kostet eine eigene Software?

Ein abgegrenztes Werkzeug beginnt bei 3.000 € netto als Festpreis, ein größeres System bei 15.000 €. Vorher steht immer der Zeitfresser-Check für 500 €, der bei Beauftragung angerechnet wird — damit Sie den Preis kennen, bevor Sie sich entscheiden.

Lohnt sich Individualsoftware für einen kleinen Betrieb?

Häufiger als gedacht. Die Faustregel: Ab etwa zwei Stunden wiederkehrender Handarbeit pro Woche wird es interessant. Bei vier Stunden pro Woche und 60 € Stundensatz sind das rund 12.500 € im Jahr — dagegen gerechnet amortisiert sich ein Werkzeug für 4.900 € in wenigen Monaten. Unter zwei Stunden im Monat lohnt es sich in der Regel nicht.

Was ist der Unterschied zwischen Individualsoftware und Standardsoftware?

Standardsoftware ist fertig und wird von vielen genutzt: günstig im Einstieg, aber Sie passen sich ihr an. Individualsoftware wird für Ihren Ablauf gebaut: höhere Anfangskosten, dafür kein monatliches Abo, keine Funktionen, die Sie nicht brauchen, und keine Abhängigkeit von einem Anbieter. Mehr dazu im Glossar.

Wo liegen meine Daten?

Bei Ihnen. Die Anwendungen, die ich baue, arbeiten lokal — auf Ihrem Rechner, Ihrem Gerät oder Ihrem eigenen Server. Es gibt keine Übertragung an Dritte. Der Gegenwert: Für die Datensicherung sind Sie selbst zuständig, deshalb ist eine einfache Sicherungsfunktion immer eingebaut.

Gehört mir die Software am Ende?

Ja. Sie bekommen den Quellcode und die Dokumentation. Es gibt keine Lizenzgebühr und keinen Zwang, bei mir zu bleiben. Wenn Sie später jemand anderen damit beauftragen wollen, können Sie das.

Wie lange dauert so ein Projekt?

Ein abgegrenztes Werkzeug typischerweise vier bis sechs Wochen. Größere Systeme laufen in Abschnitten, die einzeln abgenommen werden — so sehen Sie früh etwas Lauffähiges, statt Monate auf ein Ergebnis zu warten.

Kann ich das nicht selbst mit KI bauen?

Für kleine, klar umrissene Aufgaben durchaus — und wenn Sie Lust darauf haben, zeige ich Ihnen gern, wo man anfängt. Schwierig wird es dort, wo es auf Nachvollziehbarkeit ankommt: Buchhaltung, Fristen, Daten, die Sie in zehn Jahren noch lesen können müssen. Da geht es weniger ums Programmieren als darum zu wissen, was schiefgehen kann.

Fangen wir klein an

Erzählen Sie mir von dem einen Vorgang, der Sie jede Woche ärgert. Wenn es dafür etwas Fertiges gibt, sage ich Ihnen das — und Sie haben ein Problem weniger, ohne dass wir ein Projekt daraus machen.

Zeitfresser-Check anfragen · hej@ausgerichtet.digital · 0173 5722306

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